
Vom Lost&Found Konzept über den TUI eigenen Kindergarten bis zum TUI Red Smile Service – von den Ideen sind bereits kurz nach dem Workshop 20 in die engere Wahl gekommen. „Die Ideen sind sehr praxisnah und umsetzbar“, sagt Andreas Kurth, Head of Business Innovation der TUI. „Das strukturierte Vorgehen nach dem Edison-Prinzip hat sich bei uns bewährt.“
Der Ideenfindungs-Prozess war in zwei Schritte aufgeteilt. Der erste war ein strategischer: Die systematische Suche nach Erfolgschancen. Gemeinsam haben die Ideeologen und die TUI die Reisekette der Kunden zerlegt und dabei nach Innovationsfeldern gesucht. „Wir haben bewusst auf einen breiten Ansatz verzichtet und zusammen mit den Ideeologen sehr enge Suchfelder definiert,“ so Kurth. „Das hat sich bewährt.“
Der zweite Schritt war ein Workshop. Die TUI lud bewusst Querdenker aus anderen Branchen zur Ideenfindung ein: Kreative Köpfe von Unternehmen wie Prince Denmark, der British Telekom und Svarowski, dazu innovative Vordenker aus verschiedenen Abteilungen der TUI. Das Dokumentationsteam der Ideeologen setzte die Ideen live um. „Was mich sehr beeindruckt hat, war die Geschwindigkeit,“ sagt Andreas Kurth. „Als wir beim Abendessen saßen, präsentierten die Ideeologen bereits erste Werbeplakate für die Ideen, die gerade erst ein paar Stunden alt waren.“
Der Workshop wurde von der TUI dokumentiert und ist bei YouTube unter http://www.youtube.com/watch?v=DGABtNRlF-0 abrufbar. Dort finden Sie Impressionen des Workshops und Teilnehmerstimmen zur Methodik der Ideeologen.